
Produktion
Vom Teig zum Genuss

9 Schritte zum Produkt
Jedes unserer Laugenprodukte durchläuft einen klar definierten Prozess –
von der sorgfältigen Teigzubereitung bis zum frisch gebackenen Produkt.
In neun präzise abgestimmten Schritten sorgen wir für gleichbleibende
Qualität, echten Geschmack und höchste Frische. Schritt für Schritt. Tag für Tag.


Das Erfolgsrezept
Die Mischung macht den Unterschied. Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe und kaltes Wasser mit Eisscherben schaffen einen kühlen, festen Teig und ideale Voraussetzungen für stabile, feinporige Laugengebäcke mit zarter Kruste. Brezel-Ecker setzt zuverlässige Teigmaschinen ein, um den Teig gleichmäßig auszukneten. In zwei Knetphasen wird Wasser und Quellstoff sanft aufgenommen und dann die Kleberstruktur elastisch ausgebildet. Das Endprodukt ist ein stabiler Teigling für hervorragendes Laugengebäck – aus dem Hause Brezel-Ecker.

Vom Kneten bis zum Brötchen
Der geknetete Teig gelangt nach der letzten Knetphase über den Hebekipper in die Kopfmaschine. Diese portioniert die Teiglinge in die gewünschte Grammatur. Dabei werden die die Teigstücke rungewirkt, sodass am Ende kleine Teigballen in Form eines Brötchens entstehen.

Die erste Teigruhe
Die kleinen Teigballen durchlaufen nun die erste Teigruhe damit sich die ersten Geschmacksstoffe entwickeln können, die die Produkte von Brezel-Ecker besonders lecker machen.

So entsteht Laugenvielfalt
Die Brötchenform bildet die Grundlage für alle entstehenden Laugenartikel und -formen. Brezeln, Stangen, Knoten und weitere herzhafte Laugensnacks entstehen daraus.
Trotz hochmoderner, elektronisch geregelter Produktionsmaschinen bleibt Brezel-Ecker flexibel. Innovative Produkte oder Kundenanforderungen werden als ständige Herausforderungen gesehen, die im Marktgeschehen immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Der Weg zu fluffigen Laugengebäcken
Das Durchlaufen der Teiglinge durch die Gärspirale nimmt den größten Teil der Produktionszeit ein. Ein spezielles Bändersystem sorgt dafür, dass Luft mit gleichbleibender Temperatur und Luftfeuchtigkeit die Teiglinge sanft umhüllt.
Die Langzeit-Gärung begünstigt eine gleichmäßige Entfaltung des Teiglings, ein stabiles Volumengerüst und die Bildung von Geschmacksstoffen. Das anschließende Absteifen, das die zarte Teighaut bildet, sorgt dafür, dass die Laugendusche die optimale Benetzung der Oberfläche garantiert. So entstehen leckere, fluffige Laugengebäcke mit hervorragendem Aroma.

Belaugung – Geschmack, Glanz und Bräune
Durch die Belaugung entsteht der charakteristische Laugengeschmack, der die Laugengebäcke von Brezel-Ecker unverwechselbar macht. Gleichzeitig sorgt diese für den Oberflächenglanz und die schön gleichmäßige Bräune – außen knusprig und innen zart. Die ideale Balance aus Geschmack, Optik und Textur trägt maßgeblich zur Beliebtheit bei unseren Kunden bei.

Einschneiden der Teiglinge
Unsere hoch technologisierten Roboter schneiden die Brezeln, indem sie das Bild jedes Teiglings digitalisieren und an die Roboter weitergeben. So können die Einheiten beim Vorbeilaufen erkannt und präzise geschnitten werden. Eine Ultraschall-Schneidetechnik sorgt für gleichmäßige Schnitte und ein appetitliches Erscheinungsbild.

Der fertige Teigling
Nach einem langen Produktionsprozess durchlaufen die Teiglinge die Frostung. Ein leistungsstarker Turbo-Froster sorgt dafür, dass die Brezeln innerhalb kürzester Zeit durchgefroren werden. Bei minus 35 Grad wird gewährleistet, dass die Produkte für die Lagerung stabil schockgefroren sind, um den herzhaften Geschmack und die Frische der Teiglinge zu sichern. Am Ende des Frosters werden die Brezel-Teiglinge entnommen, in Folienbeutel in Kartons verpackt und anschließend über eine Förderstrecke in kürzester Zeit im Tiefkühllager eingelagert. Von hier aus werden die Teiglinge über Tiefkühlspeditionen an unsere Kunden versandt.

Die Endkontrolle - Qualität auf jeder Stufe
Die Qualitätssicherung wird bei uns groß geschrieben. Teiglinge werden stichprobenweise aus dem Turbo-Froster entnommen, visuell geprüft, gewogen und nach Backanleitung gebacken (Ofen vorheizen; genaue Backzeit). Nach dem Backen werden Form und Farbe erneut beurteilt, dokumentiert und an der Endkontrolltafel aufgehängt. Es erfolge stündliche Kontrollen während des gesamten Prozesses – auch schon vor der Gäranlage, wo Temperatur und Luftfeuchtigkeit konstant gehalten werden, damit Volumen und Geschmack sich entfalten. So erhalten Kunden stets gleichbleibende Ware.
